Das CORONA-Virus 19 – eine wirtschaftliche, politische und ideologische Waffe

…bei anderen gelesen..

von Dr. Wolfgang Schacht

Die Frage, ob das CORONA-Virus künstlich geschaffen wurde, wird von den meisten Virologen nicht zur Kenntnis genommen, energisch zurückgewiesen und als verantwortungslose Verschwörungstheorie klassifiziert [1, 2, 3]. Nur wenige Spezialisten beschäftigen sich ernsthaft mit solchen Fragen. Gibt es tatsächlich keine Schuldigen für die seit seinem Ausbruch sich weltweit ausbreitende CORONA-Pandemie? Neueste Forschungen besagen, der Wirt war ein Hund. Angesichts ihrer blitzartigen Verbreitung, ihrer zerstörerischen Wirkung, der 133 Millionen Erkrankten und fast 3 Millionen an dieser „Krankheit“ Gestorbenen entwickelt sich der 1998 gedrehte amerikanische Blockbuster „Durst – Die Epidemie“ zu einem realistischen Szenarium [4]. Im Zentrum des Films stehen – wie im wirklichen Leben – nur Lügen, Schrecken und Angst. Wie wir inzwischen wissen und verstehen, die am stärksten lähmende Droge des dreckigen Kapitals! Auch die Gesunden sind davon betroffen, denn sie verfolgen mit zunehmender Ungewissheit und Angst die Entwicklung der Epidemie über die kapitalistischen Medien. Ihr Wahrheitsgehalt ist umwerfend und völlig absurd!

Auch die CORONA-Pandemie widerspiegelt in äußerst drastischer Art und Weise die menschenfeindlichen und menschenverachtenden Verhältnisse in „unserem“ kapitalistischen Staat. Im Ernstfall entscheiden immer zwei Ärzte ob Du oder Du weiterleben darfst. Das Geld und der Level der Krankenkasse spielen bei dieser Entscheidung keine Rolle! Wer’s glaubt, ist selber schuld! Allein schon solche zutiefst unmenschlichen Werte demonstrieren den nazistischen Charakter unserer Diktatur und – wie nicht anders zu erwarten – … ihre totale Perspektivlosigkeit. Gut zu wissen, dass „unsere“ Führungskräfte der Regierungsparteien CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke auf der anderen Seite des Ufers stehen. Denn nur dort können sie als Privatpatienten ihre Privilegien in aller Ruhe behüten und wahrnehmen. Sie zur Solidarität mit den Armen, Schwachen und Kranken in dieser Welt zu bewegen, dürfte angesichts der kapitalistischen Bedingungen völlig sinnlos und hoffnungslos sein [5, 6].

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Ukraine Kriegs-Dekret, Notstand in den USA

Die Russen sind schuld!?

von Rainer Rupp

Seit Jo Bidens Amtsantritt vor fast 3 Monaten haben die schrillen Töne, die Hetzreden und Drohungen gegen Russland in offiziellen Stellungnahmen und deren Echo in den gehorsamen Medien – sowohl in den USA als auch hierzulande – ständig zugenommen. Als man schon glaubte, dass es schlimmer nicht werden konnte, kam dann Bidens unerhörte und direkte Beleidigung an die Adresse des russischen Präsident Vladimir Putin, dass er ein Mörder, ein „Killer“ ist.

Und dann plötzlich, am Dienstag dieser Woche, am 13. April kommt eine Presseerklärung des Weißen Hauses in Washington, dass Biden mit Putin telefoniert und ein Gipfelgespräch auf neutralem Boden in Wien vorgeschlagen hat, um stabile und verlässliche strategische Beziehungen zwischen den beiden Ländern wieder herzustellen. Der vom Weißen Haus veröffentlichte Inhalt des Gespräches deckt nüchtern und in konstruktiv diplomatischem Ton die Felder beidseitiger Interessen ab, über die es sich abzustimmen gilt.

Die anschließend veröffentlichte offizielle Erklärung des Kremls über das Gespräch zwischen den beiden Präsidenten deckt sich inhaltlich weitgehend mit der des Weißen Hauses, allerdings kommt noch der Hinweis dazu, dass das Gespräch auf Initiative Bidens zustande gekommen ist.

Was zum Teufel ist hier los? Wie erklärt sich diese totale Kehrtwende, die wie der Blitz aus heiterem Himmel kommt? Oder ist es womöglich eine amerikanische Finte?

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Im Kalten Krieg gegen China haben die USA schlechte Karten (Teil 1)

Auf Druck Washingtons wird derzeit in den EU-Ländern der Handel mit China – unter Verweis auf angebliche Menschenrechtsverletzungen in Chinas Provinz Xinjiang – durch westliche Sanktionen deutlich erschwert. Welche Folgen wird das für China und die Region haben?

von Rainer Rupp

Ein wichtiger Bestandteil des neuen Kalten Krieges, den die Vereinigten Staaten diesmal nicht nur gegen Moskau, sondern auch gegen Peking führen, ist der Wirtschaftskrieg. Mit Wirtschafts- und Finanzsanktionen aller Art sollen die Regierungen in China und Russland in die Knie gezwungen werden – und zugleich die globale, aber inzwischen stark bröckelnde Vorherrschaft des siechenden Hegemonen USA abgestützt und für einige Jahrzehnte verlängert werden.

Zu diesem Zweck hat man in Washington, D.C. ein komplexes Instrumentarium von erpresserischen Strafmaßnahmen entwickelt, die man sowohl gegen Staaten als auch gegen individuelle Firmen oder Konzerne einsetzt, wenn diese mit China und Russland in von Washington willkürlich bestimmten Branchen Handel treiben.

Selbst Unternehmen aus Staaten, die mit den USA verbündet sind, wie z.B. NATO-Staaten, sind von den US-Strafmaßnahmen nicht geschützt. Dass es für diese Strafen keine internationale juristische Grundlage gibt, stört die sich immer noch als Herren der Welt dünkenden Machthaber in Washington nicht, denn bisher haben vor allem westliche Unternehmen die oft exorbitant hohen US-Strafen bezahlt, wie etwa die französische Großbank BNP Paribas das tat. Zur Erinnerung:

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Im Kalten Krieg gegen China haben die USA schlechte Karten (Teil 2)

Teil 1 schloss mit der Feststellung: Solange sich daher Chinesen und Russen nicht dazu verleiten lassen, militärisch auf amerikanische Provokationen zu reagieren, wird ihre enger werdende strategische Partnerschaft zum Sieg führen, nicht aus militärischen, sondern aus wirtschaftlichen Gründen.

von Rainer Rupp

Was China betrifft, so sind nicht nur die technologischen Fortschritte des Landes zu erwähnen, die vor zehn Jahren noch unvorstellbar waren, sondern auch die wissenschaftlich-organisatorischen Fähigkeiten, theoretische Durchbrüche in die Tat umzusetzen. Grundlage dieser Entwicklung ist – im Gegensatz zu den USA – die hervorragende und vor allem kostenlose Ausbildung aller Chinesen. So verwundert es nicht, dass in China seit Jahrzehnten mehr Akademiker in Mathematik und Naturwissenschaften mit Doktorgrad oder äquivalenten Qualifikationen abschließen als in den USA und der EU zusammengenommen.

Beispielhaft für diese Entwicklung in vielen Teilen Chinas ist die technische und technologische Megacity Shenzhen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Hongkong. Von dem Fischerdörfchen, das in den 1980er-Jahren von Peking zur Sonderwirtschaftszone deklariert wurde, hat sich Shenzhen zu einer wuselnden, internationalen Zwölf-Millionen-Stadt mit einem Hochtechnologiepark neben dem anderen entwickelt. Schon vor zehn Jahren galt Shenzhen auch für deutsche Wirtschaftsberater als “Biotop für Wissenschaftler” und “Brutkasten für innovative Unternehmer”.

Es ist genau diese Symbiose von Wissenschaftlern und Unternehmern, von Theorie und Praxis, die Shenzhen so einmalig macht. Es ist die Kombination von Wissenschaft in nächster Nähe einer unendlichen Vielfalt von Werkstätten, Ingenieuren, Designern und Technikern, die neue Ideen in die Tat umsetzen können. Das macht Shenzhen auch für westliche Unternehmer so außerordentlich attraktiv. Hinzu kommt, dass ein Techniker oder Entwickler in Shenzhen direkten Zugriff auf alle nötigen Bauteile hat, von Schrauben bis zu elektronischen Kleinteilen, wodurch lange Bestell- und Lieferzeiten vermieden werden, z. B. auf dem Huaqiangbei-Markt, der laut Bloomberg der weltgrößte Elektronikmarkt ist.

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Vier Jahre Albtraum ohne neuen Krieg endlich zu Ende

Letzte Woche fand in Brüssel das Treffen der NATO-Außenminister statt. Der langjährige NATO-Insider Rainer Rupp war vor Ort. Unter Berufung auf Gespräche mit hochrangigen Teilnehmern hat er RT DE ein Stimmungsbild aus dem Hauptquartier der Nordatlantischen Allianz geschickt.

von Rainer Rupp

Für die eingefleischten Atlantiker ist der lange Albtraum von Frieden und trägem Wohlstand der Massen endlich vorbei. Das war die frohe Botschaft, die vom Frühjahrstreffen der NATO-Außenministerkonferenz am Dienstag und Mittwoch vergangener Woche in Brüssel ausging. Zu diesem positiven Ergebnis hatte vor allem der neue US-Minister Antony Blinken entscheidend beigetragen. Denn Blinken ist nicht nur Joe Bidens langjähriger Vertrauter und Berater, sondern er hat sich auch in seinen 25 Jahren im Auswärtigen Dienst der USA als herausragender US-Diplomat qualifiziert, der sich mit großem persönlichem Engagement stets für den humanistischen US-Werte-Kanon eingesetzt hat.

In NATO-Kreisen schätzt man Blinken vor allem, weil er als stellvertretender Außenminister unter Präsident Obamas unter großen Anstrengungen erfolgreich mehrere US-Kriege im Nahen Osten angezettelt hat. Gemeinsam mit Joe Biden, Obamas Vize-Präsident, und mit seiner Chefin Hillary Clinton als Außenministerin, damals etwa der Geniestreich gelungen, unter dem Vorwand, den von der CIA unterstützten Islamischen Staat (IS) angeblich bekämpfen zu wollen, eine erneute militärische Intervention im Irak durchzuziehen und das Land wieder unter die Kontrolle der USA zu bringen.

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