25 Jahre nach 9/11 ‒ Die offenen Fragen von Ground Zero (Teil I)

Von Rainer Rupp

Ein Vierteljahrhundert nach den Anschlägen vom 11. September bleiben zentrale Fragen zum Einsturz der Türme unbeantwortet. Dieser erste Teil einer Miniserie beleuchtet unter anderem die ungewöhnliche Hast bei der bewachten Stahlentsorgung sowie die verdächtigen Funde im Gebäudestaub der Türme.

Am 11. September jährt sich der größte Terroranschlag in der Geschichte der USA zum 25. Mal. An diesem Tag wurden knapp 3.000 unschuldige Menschen ermordet. Zudem starben viele mutige Helfer, zum Beispiel von der New Yorker Feuerwehr, bei ihren Versuchen, in dem apokalyptischen Chaos der zusammenbrechenden Türme des World Trade Centers zu helfen. Aber trotz dieses nur schwer vorstellbaren, infernalen Ereignisses ist dieser Massenmord inmitten einer US-Metropole kein einziges Mal seriös, das heißt frei von politischer Einflussnahme und Steuerung, untersucht worden.

Continue reading ‘25 Jahre nach 9/11 ‒ Die offenen Fragen von Ground Zero (Teil I)’ »

25 Jahre nach 9/11 ‒ Die offenen Fragen von Ground Zero (Teil II)

Von Rainer Rupp

Der Einsturz der WTC-Türme geschah mit nur wenigen Sekunden Abweichung von einem Stein im freien Fall. Nur bei minimalen Widerständen in der Baustruktur der Etagen wäre dies möglich gewesen. Kritiker sehen darin einen Beweis für kontrollierte Sprengungen, staatliche US-Institute liefern dagegen eine kuriose Erklärung.

Teil I endete mit dem Hinweis, dass sich in den regierungsoffiziellen US-Untersuchungsberichten (NIST, FEMA, 9/11-Kommission) keine Belege für Sprengungen finden. Die Möglichkeit eines solchen Tathergangs wurde dabei nicht eingehend untersucht. Offensichtlich wurde sorgfältig vermieden, einen solchen Verdacht auch nur auszusprechen und die Gedanken der Öffentlichkeit in die “falsche” Richtung zu lenken

Continue reading ‘25 Jahre nach 9/11 ‒ Die offenen Fragen von Ground Zero (Teil II)’ »

Die negative Kontinuität westlicher Außenpolitik

Andreas Mylaeus / René Zittlau

Die Aussage eines amerikanischen Generals aus dem Jahr 1968 zeigt, wie Washingtons gezielte Sabotage des Potsdamer Abkommens – und nicht die sowjetische Aggression – Europa spaltete und den Grundstein für die heutigen Konflikte legte.

Einleitung

Beim Sammeln von Material für ein neues Projekt stiessen wir auf einen Artikel aus dem Jahre 1968. Der Titel lautet „Die Besetzung der CSSR durch die Warschauer-Pakt-Mächte“. Veröffentlicht wurde er in der November-Ausgabe 1968 der amerikanischen Zeitschrift „The Churchman“.

Der Autor, Hugh Bryan Hester (1895 – 1983), nahm als Offizier der US-Armee an beiden Weltkriegen teil. Als Leiter des US-amerikanischen Nahrungsmittel- und Landwirtschaftsprogramms für Deutschland von 1945 bis 1947 erlangte er einen tiefen Einblick in die amerikanische Politik gegenüber Nachkriegsdeutschland. In den Jahren 1947 – 1948 war er Militärattaché der USA in Australien.

Continue reading ‘Die negative Kontinuität westlicher Außenpolitik’ »

Erklärung der GRH – Schluss mit den Provokationen und Sanktionen gegen Russland!

Hans Bauer

Am 1. September 1939 begann das faschistische Deutschland unter Vortäuschung falscher Tatsachen mit dem Überfall auf den Sender Gleiwitz den Zweiten Weltkrieg.

Am 1. September 2026, dem Weltfriedenstag, verhängte das imperialistische Deutschland mit falscher Schuldzuweisung neue feindselige Sanktionen gegen die Russische Föderation.

Ein Zufall? Oder ein beunruhigendes Echo der Geschichte?

Mit einer „Gefahr aus dem Osten“, einer Bedrohungslüge, wird das Volk auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet. Zur „Beweisführung“ dafür ist jedes Mittel der Provokation recht. Obgleich die russische Führung mehrfach glaubhaft versicherte – und die Fakten dies stützen –, dass keine Angriffsabsichten gegenüber NATO-Staaten bestehen. Auch nicht gegenüber Deutschland.

Continue reading ‘Erklärung der GRH – Schluss mit den Provokationen und Sanktionen gegen Russland!’ »

Leipziger Drohnenerzählungen

Von Dagmar Henn

Ja, inzwischen ist das sogar ein ganz großes Thema in der Politik, man raunt von Beratungen nach Artikel 4 des NATO-Statuts, und es soll ganz harte Maßnahmen gegen Russland geben … Und doch ist die Geschichte selbst nach wie vor fragwürdig.

Eigentlich hätte ich ja erwartet, dass die ganze Sache schnell wieder begraben wird. Da hatte zur Urlaubszeit eben mal der Praktikant in der Propagandaabteilung Zugriff gehabt und eine wirre Räuberpistole geliefert, die man am besten schnell wieder vergisst. Schließlich reichte schon die Geschichte vom Busfahrer, der anfangs die in Leipzig angeblich angeflogene Drohne per Fußtritt erledigt haben sollte, um das ganze Drama in der Ablage für moderne Märchen zu entsorgen.

Continue reading ‘Leipziger Drohnenerzählungen’ »