25 Jahre nach 9/11 – “Wie kann Flugzeug-Aluminium diesen Stahl durchdringen?” (Teil III)

Von Rainer Rupp

Schon am 11. September, am Tag der Tragödie, gab es einen inzwischen weltbekannten Kritiker der offiziellen US-Regierungsmär von 9/11. Zugleich hat der Einsturz des dritten Turms, WTC 7, das offizielle Narrativ der Regierung von George W. Bush noch unglaubwürdiger gemacht.

Einer der ersten Prominenten, der sich bereits unmittelbar nach dem Einsturz der WTC-Türme zu Wort meldete und dem von der US-Bundesregierung verordneten und von den großen Medien gehorsam wiedergekäuten 9/11-Narrativ öffentlich widersprach, war ein bekannter New Yorker Unternehmer, der selbst Hochhäuser baute. Donald Trump behauptete kategorisch*, dass der Kollaps der beiden WTC-Türme unmöglich durch den Einschlag der beiden Boeing-Verkehrsflugzeuge und den dabei in Brand geratenen Treibstoff verursacht worden sei.

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25 Jahre nach 9/11 – Das große Schweigen über Profiteure, Geheimdienste und Israel (Teil IV)

Von Rainer Rupp

Fortsetzung von Teil I; Teil II; Teil III

Mit Put-Optionen Riesengewinne Dank 9/11. Israelischer Freudentanz beim Filmen der brennenden WTC-Türme. Behauptung: 9/11 war “die Umsetzung von Plänen” gewesen, “die schon in den 1970er Jahre von Zionisten geschmiedet wurden, damit die USA die israelischen Kriege gegen die Araber führen.

Eine der vielen Kuriositäten im Umfeld von 9/11, die nie untersucht wurden, war der fulminante Anstieg von “Put-Optionen” was ein verdächtiges Vorauswissen über den Terroranschlag auf das World Trade Center (WTC) impliziert. Mit den Put-Optionen wurde ab dem 6. September bereits an der New Yorker Börse auf sinkende Aktien gewettet, vor allem von Firmen, die durch das 9/11-Desaster negativ betroffen sein würden. Da sonst niemand das Insiderwissen von der bevorstehen Tragödie hatte, waren die Put-Optionen billig, und nach dem Terroranschlag lag die Hebelwirkung bei 25. Das bedeutet, dass bis heute unbekannte Käufer der Put-Optionen für jede gewettete Million US-Dollar am 12. September die Summe von 25 Millionen US-Dollar kassieren konnten.

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25 Jahre nach 9/11 – Ein unantastbares Dogma und die Untersuchung, die keine sein durfte (Teil V)

Von Rainer Rupp

Fortsetzung von Teil I; Teil II; Teil III; Teil IV

Der fünfte Teil fragt, warum das offizielle Narrativ nie in einem öffentlichen Zivilstrafverfahren umfassend geprüft wurde. Im Mittelpunkt stehen begrenzte Ermittlungsmandate, Philip Zelikows Untersuchungskommission und ausgeblendete Widersprüche.

Wenn der Papst “ex cathedra” eine besonders feierliche und verbindliche Lehrentscheidung verkündet, dann gilt diese als unfehlbar. Die Entscheidung ist endgültig und ausdrücklich, und sie gilt für die gesamte Kirche als verbindlich. Ein Katholik kann wegen hartnäckiger Leugnung eines verbindlichen Dogmas exkommuniziert werden, was im Mittelalter einem Todesurteil gleichkam.

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25 Jahre nach 9/11: Lockerbie und Twin Towers – zweierlei Maß bei der Aufklärung (Teil VI)

Von Rainer Rupp

Fortsetzung von Teil I; Teil II; Teil III; Teil IV; Teil V

Bei der Aufarbeitung der beiden Terroranschläge gab es entscheidende Unterschiede im juristischen Vorgehen. Bei Lockerbie gab es einen richtigen “Inquest”, gefolgt von einem Strafverfahren vor einem Strafgerichtshof. Bei 9/11 gab es eine aufwendige politische Inszenierung.

Die Anschläge von New York am 11. September 2001 und von Lockerbie am 21. Dezember 1988 waren die bisher größten terroristischen Vorfälle, die von den Vereinigten Staaten untersucht wurden (im Fall von Lockerbie in enger Partnerschaft mit Großbritannien). Bei dem Terroranschlag auf die Boeing von Pan Am, Flugnummer 103, die am 21. Dezember 1988 über dem schottischen Lockerbie von einer Zeitbombe in großer Höhe zerrissen worden befanden sich unter den 270 Toten auch 190 US-Bürger. Unter den 2.977 Toten von 9/11 befanden sich etwa 2.500 US-Bürger.

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25 Jahre nach 9/11: Teil VII – Kommt die offizielle Version endlich vor ein ordentliches Gericht?

Von Rainer Rupp

Fortsetzung von Teil I; Teil II; Teil III; Teil IV; Teil V und Teil VI

Die Entscheidung zur letzten Chance auf Aufklärung von 9/11 trifft Mitte Oktober der britische Supreme Court. Ein Okay würde ein ordentliches Gerichtsverfahren zur Untersuchung des 9/11-Opfers Jeffrey Campbell ermöglichen, auch mit Aussagen von Zeugen und Sachverständigen zu 9/11 unter Eid.

Nach 25 Jahren gibt es tatsächlich neue Hoffnung auf eine ordentliche Untersuchung von 9/11 vor einem britischen Gericht. Dafür hat Matt Campbell, der Bruder des 9/11-Opfers Jeffrey Campbell, 25 Jahre gekämpft. Unterstützung bekam er dabei nicht nur von seiner Familie, sondern von vielen Menschen aus vielen Ländern, vor allem aber von Roger Waters. Geboren 1943, ist der Mitbegründer (1965) der legendären britischen Rockgruppe Pink Floyd als Gitarrist, Sänger, Komponist und Musikproduzent zu weltweiter Berühmtheit gekommen. Zugleich ist die Rocklegende einer der engagiertesten Verfechter von Frieden und Gerechtigkeit; das gilt sowohl für die Opfer des israelischen Genozids im Gazastreifen als auch für die von 9/11, das er nicht vergessen kann.

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