“Rassist” Trump will “Farbigen” als FBI-Direktor

Von Rainer Rupp

Donald Trump hat Kash Patel, der von FBI-Größen öffentlich als “sehr gefährlich” eingestuft wird, als neuen Direktor des FBI vorgeschlagen. Der “Tiefe Staat” und die Mainstream-Medien sind im Panik-Modus. Das wäre Stoff für eine Polit-Krimi-Serie. Aber die Show fängt gerade erst an.

Kash Patel, ein ehemaliger Bundesstaatsanwalt und enger Mitarbeiter von Donald Trump, ist eine umstrittene Figur in der US-Politik. Nun wurde er von dem designierten US-Präsidenten für die Leitung des FBI nominiert, eine Entscheidung, die zu erheblicher Aufregung geführt hat, auch in deutschen Medien. Manchmal ist die Realität selbst so satirisch, dass man sie nur noch ironisieren kann.

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Meinungskampf gegen Moskau – BND-Chef warnt vor russischen Angriffsplänen, muss aber zugeben, dass es keine Hinweise darauf gibt

Von Philip Tassev

Die russische Regierung plane einen Krieg gegen die NATO, behauptete BND-Präsident Bruno Kahl am Mittwoch abend bei einer Veranstaltung des auch von der Rüstungsindustrie finanzierten Thinktanks »Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik« (DPAG). Der Krieg in der Ukraine sei »aus der Sicht von Putin« kein Konflikt mit der Ukraine, sondern mit dem Westen. Die BRD als »zweitgrößter Unterstützer der Ukraine« sei »nach Auffassung Moskaus« eindeutig Partei. »Ob wir wollen oder nicht – wir stehen in einer direkten Auseinandersetzung mit Moskau«, gab der Chef des deutschen Auslandsgeheimdienstes zum besten. Im Grunde sind »wir« also schon im Krieg mit Russland, lautete die Botschaft. Ein »hybrider Krieg«, in dem russische Geheimdienste und ihre »Proxys« die »kritische Infrastruktur« des Westens angreifen würden.

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Russisches Agentennetz sorgt für Verwirrung bei westlichen Geheimdiensten

Von Jewgeni Krutikow

Die westliche Gesellschaft scheint die wahren Motive für die Kooperation ihrer Bürger mit Russland nicht zu verstehen. Grund dafür ist nicht immer Geld, Ideologie oder Herkunft des Agenten, sondern seine Vorstellung von Gut und Böse.

Im norwegischen Oslo ist ein Wachmann der US-Botschaft wegen Verdachts auf Spionage zugunsten Russlands und Irans verhaftet worden. Offiziell wird er der “besonders schwerwiegenden nachrichtendienstlichen Aktivität mit Staatsgeheimnissen sowie der nachrichtendienstlichen Aktivität zum Schaden eines Drittstaates” beschuldigt. Nach dem weltweit humansten Recht Norwegens drohen ihm im ersten Fall zehn Jahre Haft und bis zu drei Jahren im zweiten Fall. In Skandinavien, beispielsweise in Schweden, kann auch eine lebenslange Haft wegen Spionage verhängt werden (einen solchen Fall gab es im Vorjahr), insbesondere wenn man für Russland gearbeitet hat. Aber weit mehr noch wundert sich der Westen, nicht nur Skandinavien, über einen wohlhabenden westlichen Mann, der plötzlich für die Russen überhaupt arbeiten wollte. Eine verständliche Erklärung könne man dafür nicht finden, heißt es.

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Pläne für Wiederaufrüstung der Ukraine für nächsten Krieg gegen Russland – Teil I

Von Rainer Rupp

Teil II der Analyse finden Sie hier.

Die Niederlage der Ukraine ist nicht mehr abzuwenden. Doch bei RUSI, die Denkfabrik des britischen Militärs, werden bereits Pläne präsentiert, um die Ukraine während eines eingefrorenen Waffenstillstandes à la Nord- und Südkorea, zu einem noch mächtigeren Rammbock gegen Russland aufzurüsten.

Die alternde britische Bulldogge hat sich in den Krieg gegen Russland verbissen und will nicht loslassen. Klugerweise will die lahme Dogge mit ihren morschen Knochen im blutigen Kampf nicht mehr selbst auftreten, sondern andere in den Ring schicken.

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Pläne für Wiederaufrüstung der Ukraine für nächsten Krieg gegen Russland – Teil II

Von Rainer Rupp

Teil I der Analyse finden Sie hier.

Die Niederlage der Ukraine – egal ob mit oder ohne ATACMS – ist nicht mehr abzuwenden. Doch die britische militärische Denkfabrik RUSI hat bereits Pläne präsentiert, um die Ukraine während eines eingefrorenen Waffenstillstandes zu einem noch mächtigeren Rammbock gegen Russland aufzurüsten.

Teil I endete mit der Bemerkung, dass der Autor des RUSI-Artikels, Andrei Sagorodnjuk, ehemaliger Verteidigungsminister der Ukraine von 2019 bis 2020 und ex-Berater von Selenskij, sich nicht verkneifen kann, die USA/NATO für die aktuellen militärischen Probleme der Ukraine verantwortlich zu machen. In einer langen Litanei listet er die Versäumnisse und die Schwächen der bisherigen NATO-Hilfen auf.

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