Die Produktion von biologischen Waffen ist nur den USA erlaubt

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von Dr. Wolfgang Schacht

Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA), wohl wissend, dass sie in der Welt die Stärksten, die Klügsten, die Gewissenlosesten und Skrupellosesten sind, produzieren tödlich wirkende Viren, Bakterien und Toxine für biologische Waffen. Sie können das, sie dürfen das und tun das, weil derartig gefährliche Tätigkeiten auf dem Territorium der USA nicht erlaubt sind, weil sie das Genfer Protokoll vom 17. Juni 1925 („Protokoll über das Verbot der Verwendung von erstickenden, giftigen oder ähnlichen Gasen sowie bakteriologischen Mitteln im Krieg‟) nicht unterschrieben haben und … weil keiner sich dagegen wehrt.

In den Dokumenten des Pentagon werden schockierende Fakten über Kriegsprogramme der USA mit biologischen Waffen genannt [1].

Amerikanische Militärwissenschaftler testen künstlich geschaffene Viren in mehr als 200 Laboren des Pentagons in 25 Ländern der Welt (Bild 1).

Bild 1

Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) sind das einzige Land der Welt, das derartige biologische Labore in anderen Ländern besitzt und betreibt.

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Willkommen

Ein herzliches Willkommen den Besuchern der bisherigen Internetseite der Initiativgruppe Kundschafter des Friedens fordern Recht – www.kundschafter-frieden.de.

Wir möchten uns bei den Genossen um Dieter Popp für ihre unermüdliche Arbeit zur Verbreitung der Wahrheit und der geübten Solidarität bedanken.

Wir werden – im Sinne unseres Wahlspruches ‘ehemalige Aufklärer klären auf’ – diesen Kampf fortsetzen.

Karl Rehbaum

Arbeitsgruppe Aufklärer der GRH

Das CORONA-Virus 19 – eine wirtschaftliche, politische und ideologische Waffe

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von Dr. Wolfgang Schacht

Die Frage, ob das CORONA-Virus künstlich geschaffen wurde, wird von den meisten Virologen nicht zur Kenntnis genommen, energisch zurückgewiesen und als verantwortungslose Verschwörungstheorie klassifiziert [1, 2, 3]. Nur wenige Spezialisten beschäftigen sich ernsthaft mit solchen Fragen. Gibt es tatsächlich keine Schuldigen für die seit seinem Ausbruch sich weltweit ausbreitende CORONA-Pandemie? Neueste Forschungen besagen, der Wirt war ein Hund. Angesichts ihrer blitzartigen Verbreitung, ihrer zerstörerischen Wirkung, der 133 Millionen Erkrankten und fast 3 Millionen an dieser „Krankheit“ Gestorbenen entwickelt sich der 1998 gedrehte amerikanische Blockbuster „Durst – Die Epidemie“ zu einem realistischen Szenarium [4]. Im Zentrum des Films stehen – wie im wirklichen Leben – nur Lügen, Schrecken und Angst. Wie wir inzwischen wissen und verstehen, die am stärksten lähmende Droge des dreckigen Kapitals! Auch die Gesunden sind davon betroffen, denn sie verfolgen mit zunehmender Ungewissheit und Angst die Entwicklung der Epidemie über die kapitalistischen Medien. Ihr Wahrheitsgehalt ist umwerfend und völlig absurd!

Auch die CORONA-Pandemie widerspiegelt in äußerst drastischer Art und Weise die menschenfeindlichen und menschenverachtenden Verhältnisse in „unserem“ kapitalistischen Staat. Im Ernstfall entscheiden immer zwei Ärzte ob Du oder Du weiterleben darfst. Das Geld und der Level der Krankenkasse spielen bei dieser Entscheidung keine Rolle! Wer’s glaubt, ist selber schuld! Allein schon solche zutiefst unmenschlichen Werte demonstrieren den nazistischen Charakter unserer Diktatur und – wie nicht anders zu erwarten – … ihre totale Perspektivlosigkeit. Gut zu wissen, dass „unsere“ Führungskräfte der Regierungsparteien CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke auf der anderen Seite des Ufers stehen. Denn nur dort können sie als Privatpatienten ihre Privilegien in aller Ruhe behüten und wahrnehmen. Sie zur Solidarität mit den Armen, Schwachen und Kranken in dieser Welt zu bewegen, dürfte angesichts der kapitalistischen Bedingungen völlig sinnlos und hoffnungslos sein [5, 6].

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Ukraine Kriegs-Dekret, Notstand in den USA

Die Russen sind schuld!?

von Rainer Rupp

Seit Jo Bidens Amtsantritt vor fast 3 Monaten haben die schrillen Töne, die Hetzreden und Drohungen gegen Russland in offiziellen Stellungnahmen und deren Echo in den gehorsamen Medien – sowohl in den USA als auch hierzulande – ständig zugenommen. Als man schon glaubte, dass es schlimmer nicht werden konnte, kam dann Bidens unerhörte und direkte Beleidigung an die Adresse des russischen Präsident Vladimir Putin, dass er ein Mörder, ein „Killer“ ist.

Und dann plötzlich, am Dienstag dieser Woche, am 13. April kommt eine Presseerklärung des Weißen Hauses in Washington, dass Biden mit Putin telefoniert und ein Gipfelgespräch auf neutralem Boden in Wien vorgeschlagen hat, um stabile und verlässliche strategische Beziehungen zwischen den beiden Ländern wieder herzustellen. Der vom Weißen Haus veröffentlichte Inhalt des Gespräches deckt nüchtern und in konstruktiv diplomatischem Ton die Felder beidseitiger Interessen ab, über die es sich abzustimmen gilt.

Die anschließend veröffentlichte offizielle Erklärung des Kremls über das Gespräch zwischen den beiden Präsidenten deckt sich inhaltlich weitgehend mit der des Weißen Hauses, allerdings kommt noch der Hinweis dazu, dass das Gespräch auf Initiative Bidens zustande gekommen ist.

Was zum Teufel ist hier los? Wie erklärt sich diese totale Kehrtwende, die wie der Blitz aus heiterem Himmel kommt? Oder ist es womöglich eine amerikanische Finte?

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Im Kalten Krieg gegen China haben die USA schlechte Karten (Teil 1)

Auf Druck Washingtons wird derzeit in den EU-Ländern der Handel mit China – unter Verweis auf angebliche Menschenrechtsverletzungen in Chinas Provinz Xinjiang – durch westliche Sanktionen deutlich erschwert. Welche Folgen wird das für China und die Region haben?

von Rainer Rupp

Ein wichtiger Bestandteil des neuen Kalten Krieges, den die Vereinigten Staaten diesmal nicht nur gegen Moskau, sondern auch gegen Peking führen, ist der Wirtschaftskrieg. Mit Wirtschafts- und Finanzsanktionen aller Art sollen die Regierungen in China und Russland in die Knie gezwungen werden – und zugleich die globale, aber inzwischen stark bröckelnde Vorherrschaft des siechenden Hegemonen USA abgestützt und für einige Jahrzehnte verlängert werden.

Zu diesem Zweck hat man in Washington, D.C. ein komplexes Instrumentarium von erpresserischen Strafmaßnahmen entwickelt, die man sowohl gegen Staaten als auch gegen individuelle Firmen oder Konzerne einsetzt, wenn diese mit China und Russland in von Washington willkürlich bestimmten Branchen Handel treiben.

Selbst Unternehmen aus Staaten, die mit den USA verbündet sind, wie z.B. NATO-Staaten, sind von den US-Strafmaßnahmen nicht geschützt. Dass es für diese Strafen keine internationale juristische Grundlage gibt, stört die sich immer noch als Herren der Welt dünkenden Machthaber in Washington nicht, denn bisher haben vor allem westliche Unternehmen die oft exorbitant hohen US-Strafen bezahlt, wie etwa die französische Großbank BNP Paribas das tat. Zur Erinnerung:

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