Die Ausbeutung – Quelle des Reichtums und der Macht

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von Dr. Wolfgang Schacht

Um ohne größeren Schnickschnack sofort zum Thema zu kommen, müssen wir den Bürgerinnen und Bürgern „unseres freiheitlich demokratischen Rechtsstaates“ zunächst offen und ehrlich sagen, dass allen Aussagen „unserer“ bunten Medien zum Trotz, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen noch immer existiert, sich in unserer modernen globalen kapitalistischen Welt in einem kaum vorstellbaren Maße entwickelt und in ständig neuen, z.T. sehr widerlichen und abartigen Formen in Erscheinung tritt.

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20 Jahre seit NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien: Terror-Paten und die letzte Chance

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Bevor die NATO am 24. März 1999 unter Bruch des Völkerrechts ihre Aggression startete, markierten zwei Ereignisse den Beginn der „heißen Phase“: Das – vermeintliche – „Massaker“ von Račak und die „Verhandlungen“ im Schloss Rambouillet bei Paris.

von Klaus Hartmann

Ein gefaktes Massaker und ein „Vertrag“, der in Wirklichkeit ein Diktat darstellte, waren die sorgfältig vorbereiteten und für die Öffentlichkeit zurechtgemachten Kriegsgründe. Dass die Wahrheit im (und vor dem) Krieg das erste Opfer ist, wurde wiederum glänzend unter Beweis gestellt.

Über den letzten Akt der Kriegsvorbereitung berichtete die New York Times am 22. März 1999, zwei Tage, bevor die Bomben fielen: „Die Clinton-Administration entsandte heute einen Sonderbeauftragten, Richard C. Holbrooke, zu einem Treffen mit Slobodan Milošević, das als ‚letzte Chance‘ bezeichnet wurde, um den jugoslawischen Führer davon zu überzeugen, ein Friedensabkommen für den Kosovo zu akzeptieren und Bombenangriffe der NATO zu vermeiden. Außenministerin Madeleine K. Albright sagte, sie schicke den Gesandten, um Herrn Milošević eine ‚harte Wahl‘ zu präsentieren: zustimmen oder mit NATO-Luftangriffen konfrontiert werden“.

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20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien: Teil des NATO-Drehbuchs – „Massaker von Srebrenica“

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Srebrenica gilt als das „schlimmste Verbrechen in Europa seit dem Holocaust“. Die NATO nutzte es, um die UN zur Aufgabe ihrer Neutralität zu bewegen, die deutsche Regierung im Besonderen, um die Nazi-Verbrechen zu relativieren.

von George Pumphrey

8.03.2019

In Srebrenica sollen bis zu 8.000 muslimische Männer und Jungen – unbewaffnete Zivilisten – von serbischen Exekutionskommandos erschossen worden sein. Zahlreiche Fakten aber, die trotz aller Bemühungen nicht unterdrückt werden können, lassen Zweifel aufkommen, ob ein Massaker dieses Ausmaßes in Bosnien überhaupt stattgefunden hat.

Am 10. August 1995 trat der UNO-Sicherheitsrat in geschlossener Sitzung zusammen, um über die „Operation Sturm“ zu debattieren. Beginnend am 4. August hatte die kroatische Regierung innerhalb von vier Tagen in einer militärischen Blitzaktion 250.000 Serben aus der Krajina vertrieben. Unzählige Serben, die ihre Heimat nicht freiwillig verlassen wollten, wurden ermordet. Es war die größte ethnische Säuberung seit dem Zweiten Weltkrieg. Die US-Vertretung im Sicherheitsrat hatte jedes Interesse, die Debatte darüber zu verhindern, schließlich bestand die Gefahr, dass die aktive Rolle der USA in diesem Verbrechen zur Sprache kommen würde.

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Der Aufklärer und die Achillesferse

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Dem letzten Chef des DDR-Auslandsgeheimdienstes, Werner Großmann, zum 90.

Von Frank Schumann

Mit »Der Überzeugungstäter« ist seine jüngste Publikation von 2017 überschrieben. Er mochte diesen Titel zunächst nicht, weil darin das Wort »Täter« enthalten war. Aber stand nicht an erster Stelle »Überzeugung«? Werner Großmann hatte seinem Staat von dessen erstem Tag an gedient, und nur wenige Monate vor dem Untergang der DDR schied er aus dem Dienst, dem er 38 Jahre angehört hatte. Zuletzt, in der Nachfolge von Markus Wolf, als Chef der Aufklärung und Stellvertreter des Ministers. Ohne Überzeugung von der Notwendigkeit seines Jobs hätte er ihn nicht ausüben können.

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20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien: Das ‚Račak-Massaker‘ – Teil des NATO-Drehbuchs

Zwei Monate vor Beginn des NATO-Angriffskrieges gegen Jugoslawien am 24. März 1999 bewirkte das „Massaker von Račak“ in der westlichen Öffentlichkeit einen Aufschrei der Empörung. Zugleich lieferte es Washington und der NATO den lang ersehnten „humanitären“ Vorwand.

von Doris Pumphrey

Das „Massaker von Račak“ gilt als Schlüsselereignis auf dem Weg in den Krieg der NATO gegen Jugoslawien. Laut Washington Post hat Račak „„die Balkan-Politik des Westens in einer Weise geändert, wie Einzelereignisse dies selten tun“.

Mitglieder der sezessionistischen UCK-Milizen führen am Morgen des 16. Januar 1999 internationale Journalisten und Vertreter der OSZE-Kosovo-Überwachungsmission (KVM) zu einem Hohlweg am Rande des Dorfes Račak. Etwa 20 Leichen liegen dort nebeneinander. Als etwas später der Leiter der OSZE Mission, der US-Amerikaner William Graham Walker eintrifft, steht für ihn das Urteil sofort fest: Mit erregter Stimme spricht er von einer „Hinrichtung unbewaffneter albanischer Zivilisten“ und erklärt: „Ich zögere nicht, die jugoslawischen Sicherheitskräfte dieses Verbrechens zu beschuldigen“. Fotos von den angeblich hingerichteten albanischen Zivilisten gehen um die Welt.

US-Präsident Clinton verurteilt das „Massaker“ in der „schärfst-möglichen Form“ und spricht von einem ”vorsätzlichen und wahllosen Akt des Mordes”.

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