Unvergessene Helden des Großen Vaterländischen Krieges von 1941 – 1945

Dr. Wolfgang Schacht

In dem beeindruckenden Buch „Auszeichnung – Medaille ‚Goldener Stern‘ “ [1] werden von dem jungen Forschungsenthusiasten Mikhail Valentinovitsch Sinoviev die Erinnerungen an 28 noch lebende bzw. unlängst verstorbene Träger des Ordens „Held der Sowjetunion“ im Großen Vaterländischen Krieg (1941- 1945) in Form von Interviews ungeschminkt dargestellt.

Das menschliche Leben ist kurz, deshalb sollte man es sinn- und würdevoll durchleben, damit sich unsere Nachfahren mit Dankbarkeit und Stolz an uns erinnern.

„Die Erinnerungen an die Kriegsjahre sind schrecklich und liegen außerhalb jeglichen Vorstellungsvermögens, erzählt uns der Held der Sowjetunion, Mikhail Vladimirowitsch Aschik (24. Juni 1925 * und 9. November 2020 ϯ). Bei Außentemperaturen von – 40° C saßen wir den ganzen Winter in einem Haus ohne Heizung, ohne Wasser, ohne Kanalisation, ohne Strom, ohne Telefon und … ohne eine ordentliche Verpflegung“. Für seine große Tapferkeit und Standhaftigkeit gegen eine Übermacht deutscher Truppen mit Panzern im Verlaufe von 18 Angriffen im feindlichen Hinterland, für die erfolgreiche Abwehr und Vernichtung deutscher Panzer und die Gefangennahme von 260 Hitlersoldaten wurde er im März 1945 mit dem Orden „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet [1].

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Plappermäulchen in Brasilien: Wird Lula Baerbock diese Rede verzeihen?

Von Dagmar Henn

Die deutsche Außenministerin Baerbock ist ein Plappermäulchen, und ihre Redenschreiber scheinen zu Kindersprache genötigt, um die Sprecherin nicht zu überfordern. Aber so weit daneben wie bei ihrer Rede in Brasilien…

Außenministerin Annalena Baerbock hielt eine einzige große Rede in Brasilien ‒ vor der Getulio-Vargas-Stiftung in São Paulo. Und sie bediente alle Klischees, auch wenn sie meinte, sie zu unterlaufen. Fußball, Samba, Armut. Die Redenschreiber haben sich offenkundig Stichworte zu Brasilien herausgesucht, die sie einflechten können, aber nicht über die Bedeutung nachgedacht.

Das fängt schon mit dem Fußball an. Es ist ja nett, dass sie die brasilianische Spielerin Marta als Vorbild nennt. Damit übergeht sie aber, welche politische Bedeutung Spieler wie Pelé hatten, der immerhin der erste schwarze Minister Brasiliens wurde, oder wie Sócrates, der gegen die Militärdiktatur kämpfte. Sie sucht sich den Teil aus, der in ihre Kleinmädchenwelt passt, zu Einhörnern und Feen, und nicht jenen Teil, der die wirkliche Geschichte Brasiliens erzählt.

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Der Fall Kolbasnikowa: Vom Zensur-Paragrafen und der Wiederholung der deutschen Geschichte

Von Gert Ewen Ungar

Mit der Verurteilung der Friedensaktivistin Elena Kolbasnikowa wird der verschärfte Paragraph 130 erneut angewandt. Zensur wird zum Regelfall in Deutschland. Eine öffentliche Diskussion über Ursachen und Lösungen für den Ukraine-Konflikt wird damit unterbunden.

“Geschichte wiederholt sich, einmal als Tragödie und einmal als Farce.” Mit diesem Marx-Zitat moderierte die Nachrichtensprecherin des russischen Ersten Kanals, Jekaterina Andrejewa, einen Bericht über die Verurteilung von Elena Kolbasnikowa an. Der Faschismus war die Tragödie. Die Zustände im gegenwärtigen Deutschland sind die Farce, glaubt Andrejewa. Ich bin mir nicht so sicher, ob das stimmt. Zumindest haben die aktuellen Entwicklungen in Deutschland das Potential, sich in Richtung Tragödie zu entwickeln. 

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Nun ist es raus: Westliche Journalisten verstecken Nazi-Insignien ukrainischer Soldaten

Seit 2014 haben sich westliche Mainstream-Medien verschworen, die Verwurzelung des aktuellen ukrainischen Regimes in der nazistischen Ideologie zu verschweigen oder herunterzuspielen. Aus dem Schweigekartell brach am Montag ausgerechnet die New York Times aus. Umdenken? Ganz und gar nicht, wie ein Kolumnist von ZeroHedge analysierte.

Die New York Times (NYT) war gezwungen, sich sehr, sehr spät mit etwas zu befassen, das vielen unabhängigen Analysten und Medienvertretern seit langem bekannt war, das aber aus offensichtlichen Gründen sorgfältig vor den Massen im Westen verborgen gehalten wurde.

Die überraschende Schlagzeile der NYT am Montag dieser Woche lautete:

“Nazi-Symbole an der ukrainischen Frontlinie werfen ein Schlaglicht auf heikle Fragen der Geschichte.”

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Jenseits von „Werten‟ und „Moral‟

Von Evelyn Hecht-Galinski

Was ist mit Deutschland geschehen? Meint diese Regierung wirklich, dass wir uns für völlig dumm verkaufen lassen? Fast scheint es so. Schließlich hat man uns in die gefährlichste und schlimmste Nachkriegsphase manövriert, die man sich überhaupt ausmalen konnte. Nicht, dass wir nur 78 Jahre nach dem Ende eines der schlimmsten deutschen Angriffskriege der deutschen Geschichte – mit 27 Millionen von deutscher Hand getöteten Russen – wieder Angriffe gegen Russland mitverantworten und tatkräftig durch Unterstützung der Ukraine ermöglichen, sondern völlig geschichtsvergessen Russlandhass säen. Alles scheint so, als ob es den Zweiten Weltkrieg nie gegeben hätte – mit einem deutschen SPD-Bundeskanzler, der unverdrossen „Slawa Ukraini“ ruft. Weiß er eigentlich nicht, was er da ruft? Einen braunbefleckten Nazi-Ruf, der heute wieder so unbefangen von europäischen Politikern, angeführt von EU-Kommissionspräsidentin v. d. Leyen, benutzt wird. Nicht zu vergessen: US-Milliarden haben auch einen wesentlichen Anteil daran gehabt, dass Hitler-Deutschland den Zweiten Weltkrieg hat führen können. (1)

Wie zurückversetzt in den „Führerbunker“

Die Milliarden-Unterstützung für die Ukraine läuft auf Hochtouren, obwohl man inzwischen genau weiß, dass dieser Staat weder in der Lage ist, Russland zu besiegen, noch auf eigenen Beinen stehen kann – während die US- und deutschen Milliarden fließen und in einem korrupten Fass ohne Boden versickern. Alles auf “All In”, alles auf eine Karte, wie es uns einige deutsche Scharfmacher Politiker zu vermitteln suchen.

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